Gruppe 326

KATALYSATOREN UND CHEMISCHE SPEZIALITÄTEN

Universelles Hydrieren

Hydrierung bezeichnet einen industriellen Prozess der Zugabe von Wasserstoff (H2) zu einer chemischen Verbindung. Dieser Prozess führt in der Regel zur Reduktion von Doppel- oder Dreifachbindungen zu Einfachbindungen bei aliphatischen und aromatischen Verbindungen. Wichtige Prozessparameter neben dem Katalysator sind Wasserstofdruck, Temperatur, Katalysatormenge, Verweilzeit im Reaktor. Am meisten benutzten Katalysatoren sind die Übergangsmetalle Nickel (Ni), Kupfer (Cu) und Cobalt (Co). Für hochselektive organische Synthesen werden oft Edelmetalle wie Platin (Pt), Palladium (Pd), Rhodium (Rh), Ruthenium (Ru), Iridium (Ir). C&CS hat breites Portfolio an Hydrierkatalysatoren und Wissen über verschiedene Anwendungen in der organischen Chemie.