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Universelles Hydrieren

Universelles Hydrieren bezeichnet einen zentralen industriellen Prozess, bei dem Wasserstoff (H₂) katalytisch an chemische Verbindungen addiert wird. In der Regel führt die Hydrierung zur Reduktion von Doppel- oder Dreifachbindungen zu Einfachbindungen in aliphatischen und aromatischen Verbindungen. Neben der Auswahl des geeigneten Katalysators bestimmen insbesondere Wasserstoffdruck, Reaktionstemperatur, Katalysatormenge sowie die Verweilzeit im Reaktor die Effizienz, Selektivität und Wirtschaftlichkeit des Prozesses.

Zu den am häufigsten eingesetzten Hydrierkatalysatoren zählen Übergangsmetalle wie Nickel (Ni), Kupfer (Cu) und Cobalt (Co). Für hochselektive organische Synthesen kommen zudem Edelmetallkatalysatoren auf Basis von Platin (Pt), Palladium (Pd), Rhodium (Rh), Ruthenium (Ru) oder Iridium (Ir) zum Einsatz. Abhängig von der Anwendung ermöglichen diese Katalysatoren eine gezielte Steuerung von Aktivität und Selektivität.

C&CS verfügt über ein breites Portfolio an Hydrierkatalysatoren sowie umfassende Anwendungskompetenz in der organischen Chemie. Typische Einsatzbeispiele sind die Hydrierung von Squalen zu Squalan mit Nickelkatalysatoren wie NiSat 720 sowie die Hydrierung von Cashewnussschalenflüssigkeit (CNSL). Durch universelle Hydrierprozesse werden zahlreiche chemische Produkte hergestellt oder modifiziert, die in der chemischen Industrie, der Kosmetikindustrie sowie in der Aroma- und Duftstoffindustrie Anwendung finden.

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Katalysatoren

Katalysator CBR CBS CBE Hydrierung

Ein aktivierter und mit Schwefel dotierter Nickel-auf-Silica-Trägerkatalysator, der speziell für die Öl- und Fettindustrie entwickelt wurde. Zur einfachen Handhabung wird es in Form von Fett-Droplets

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